Johannisbrot, auch als Carob (Ceratonia siliqua) bekannt, bringt eine angenehm süße, leicht karamellige Note in Teemischungen.
Die schokoladenbraunen Schoten des Johannisbrotbaums stammen aus dem Mittelmeerraum. Getrocknet und gemahlen entfalten sie ein mild-nussiges Aroma, das besonders gut mit Kräuter- und Schwarztees harmoniert.
Herkunft und Anbau
Der Johannisbrotbaum wächst in den sonnigen Regionen des Mittelmeerraums. Er gilt als robust und trockenheitsresistent. Die Schoten werden nach der Ernte schonend getrocknet, um ihr natürliches Aroma zu bewahren.
Geschmack und Charakter
- Natürlich süß: ohne zugesetzten Zucker
- Karamellartig: erinnert leicht an Kakao
- Mild-nussig: rundet Teemischungen harmonisch ab
Johannisbrot eignet sich ideal für Mischungen, die eine sanfte Süße benötigen, ohne dominant zu wirken.
Natürliche Inhaltsstoffe
Johannisbrot enthält unter anderem:
- Ballaststoffe
- Mineralstoffe wie Calcium
- pflanzliche Inhaltsstoffe
Diese Bestandteile machen Johannisbrot zu einer beliebten Zutat in vielfältigen Rezepturen.
Hinweis: Johannisbrot ist eine Lebensmittelzutat und kein medizinisches Produkt.
Beliebte Kombinationen
- Schwarztee & Johannisbrot – vollmundig und ausgewogen
- Grüner Tee & Johannisbrot – frische Noten mit milder Süße
- Kräutertees & Johannisbrot – harmonische Abrundung
Zubereitungstipps
Johannisbrotpulver kann direkt in die Teemischung gegeben werden.
- Menge: ca. 1 TL pro 250 ml
- Wassertemperatur: 95–100 °C
- Ziehzeit: 5–8 Minuten
Fazit
Johannisbrot im Tee steht für natürliche Süße, ein karamellartiges Aroma und vielseitige Kombinationsmöglichkeiten. Es verleiht Teemischungen Tiefe und eine angenehme, ausgewogene Geschmacksnote.
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